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Referenzobjekte

Semmler - Objektbau

Hier finden Sie unsere Referenzgalerie.

Dietrich Bonhoeffer Kirche Wenzenbach

Ausführung der Holzbau- und Dachdeckerarbeiten sowie Erstellung der Akustikdecke.
Verwendung von sichtbaren Brettstapelelementen als Außenwände. 

Bauherr: Evang.-Luth. Kirchengemeinde Regenstauf-Wenzenbach

Architektur: Architekturbüro Thiemann, Hersbruck

Herbstwiesen Hemau

Mehrgeschossige Wohnanlage in moderner Holzrahmenbauweise

Verwendung von Holz im mehrgeschossigen Wohnungsbau - bei der Wohngemeinschaft "Herbstwiesen" für Senioren in Hemau (Karl-Maag-Straße 4) ist dies erfolgt!

Bauherr Herbert Mirbeth hat dabei ein Wohnkonzept umgesetzt, das nicht nur altersgerecht ist, sondern den Bewohnern auch bei körperlichen Einschränkungen größtmögliche Wohnindividualität erlaubt. Denn Schwellen und Stufen gibt es nicht. Ein großes Bad lässt sich auch dann mühelos benutzen, wenn das Gehen und Drehen einmal beschwerlicher werden sollte. Ein Lift beseitigt die Hindernisse einer Treppe.
Sowohl beim ersten Bauabschnitt im Herbst 2016 (Umbau einer früheren Druckerei) sowie beim Neubau in den vergangenen Monaten kamen ausschließlich heimische Handwerksbetriebe zum Einsatz.

Neubau und Sanierung von 13 Wohneinheiten
Schlüsselfertige Ausführung
[Architektur: Alex Wegerer]

Erweiterung Schreinerei Haselbeck, Obersanding

Erweiterungsbau der Schreinerei Haselbeck. Durch die bodentiefen Fenster entstand eine lichtdurchflutete Werkstatt für die von Vater & Sohn geführte Schreinerei  - absolutes Wohlfühlklima am Arbeitsplatz!

Hier finden Sie weitere Informationen zur Schreinerei Haselbeck:

http://www.schreinerei-haselbeck.de/

[Architektur: Franz Dürr]

Betriebsstätte Naturstein Semmler

Ein Wohlfühlarbeitsplatz für die Mitarbeiter von Naturstein Semmler in Hemau. 

http://www.naturstein-semmler.de/

Das Bürogebäude in Holzrahmenbauweise erzeugt ein Wohlfühlklima am Arbeitsplatz. 

Fertigstellung: März 2017

Architektur [Franz Dürr]

Gemeinschaftsunterkunft Hemau

Holzbau Semmler baut Gemeinschaftsunterkunft in nur fünf Monaten

Dass Holz der ideale Werkstoff für schnelles Bauen ist, das beweist die Fertigstellung der Gemeinschaftsunterkunft (GU) in Hemau. Holzbau Semmler hat die Wohnanlage in weniger als einem halben Jahr errichtet. 

Ab Oktober 2016 wird die Analge von der Regierung der Oberpfalz als Gemeinschaftsunterkunft für Asylsuchende genutzt. Das Mietverhältnis ist dabei auf zehn Jahre beschränkt. Danach kann die Wohnanlage rückgebaut und an anderer Stelle genutzt werden - beispielsweise im Bereich des sozialen Wohnungsbaus. 

Übrigens:
Bei dem Bau wurden 619 Tonnen CO2 langfristig gebunden. Diese Menge entspricht dem CO2-Ausstoß eines PKW`s auf rund 6,2 Millionen Kilometer - und das wiederum entspricht 1.240 mal einer Hin- und Rückreise von Hemau nach Moskau. 

Jugendzeltplatz Zaar

Das neue Gebäude sollte mehreren Aspekten genügen: Barrierefreiheit, Hochwassersicher (Lage am Ufer der Naab) und möglichst aus Holz. Die Holzkonstruktion steht auf Stelzen aus Beton, damit bei einem Hochwasser die Räume nicht in Mitleidenschaft gezogen werden. Von außen ist der Holzbau deutlich erkennbar. Aber auch innen ist Holz, zum Teil aber verputzt und daher nicht auf den ersten Blick als Holz ersichtlich. Vor allem unbehandeltes Lärchenholz fand Verwendung, „insgesamt sind im Neubau 70 Kubikmeter Holz verbaut“, informierte Semmler. Entstanden sind ein Aufenthaltsraum, eine große Küche, barrierefreie Sanitäranlagen, vier Zimmer für Betreuer, ein Lager- und Trockenraum für Kleidung und Material sowie eine große Veranda. „Im Jahr 2016 hatten wir 28 Rollstuhlfahrer“, berichtete Rupert Biersack, der seit 15 Jahren mit seiner Gattin die Anlage betreut. 

Über viele Vereine und Gruppen aus dem Landkreis und darüber hinaus, die den Zeltplatz nutzen und mieten, freute sich Elisabeth Sojer-Falter, Geschäftsführerin des Vereins für Naherholung und zugleich Leiterin der Abteilung Regionalentwicklung und Wirtschaft im Landratsamt. „Es ist ein Jugend- und Familienzeltplatz. Er kann jederzeit gern besichtigt werden, ebenso der neue Erweiterungsbau“, lud Sojer-Falter ein. 

Information: 
Eigentümer des Jugendzeltplatzes ist der Verein für Naherholung im Raum Regensburg e.V., bei dem neben 32 Kommunen auch die Stadt Regensburg und der Landkreis Regensburg Mitglied sind. Betreiber des Zeltplatzes ist das Kreisjugendamt, vor Ort kümmert sich das Ehepaar Elfriede und Rupert Biersack um die Anlage. Die Saison am Zeltplatz endete zum ersten Oktoberwochenende. 

Repräsentativer und moderner Firmensitz

Bürogebäude der „gabler allfinanz gmbh“ in Hohenschambach direkt an der B 8.

Neben dem ästhetischen Anspruch legten die Bauherren Josef und Thomas Gabler großen Wert auf eine energiesparende Bauweise. Das 24,5 Meter lange und 9,5 Meter breite Gebäude ist hervorragend belichtet und verfügt über einen großzügigen Empfangsbereich, drei Büroräume, Nebenräume sowie einen großen Besprechungsraum.

Arztpraxis in Kallmünz

Ein besonders gelungener Bau mit einem Holzkern auf einem Stahlgerüst. Aufgrund der Hochwassergefahr wurde das Gebäude auf ein Stahlgerüst gesetzt, im normalen Tagesgeschäft wird diese Fläche als Parkplatz genutzt.

Erweiterungsbau des Landratsamtes Regensburg

Ein Bürogebäude in Holzbauweise mit heimischen Hölzern – das hat auch in der Region bislang noch Seltenheitswert. Seit Februar 2006 beweist der Erweiterungsbau des Landratsamtes Regensburg, dass auch bei öffentlichen Gebäuden der Baustoff Holz richtungsweisend sein kann.

Besonderheiten am Bau: Rundholzstützen / Brettstapeldecken / endbehandelte Holzfassade

Architektur: Ekart Rieke

Firmensitz Telekommunikation Grabinger

Ein repräsentativer Bau mit 300 m² Grundfläche und einer kombinierten Putz-/Wellblech-Fassade. Natürliches Licht fällt durch die Fensterflächen in die Büro- sowie in die Verkaufs- und Ausstellungsräume, an denen sich ein großzügiger Werkstatttrakt für multimediale Autoeinbauten anschließt.

Mobile Büro-Box

Architekt Ulrich Landfried entwarf sich seine eigene Bürobox mit Pfiff, die von Holzbau Semmler perfekt realisiert wurde.

Entstanden ist das Gebäude in Modulbauweise, was bedeutet, dass jeweils zwei zehn Meter lange und drei Meter tiefe Module bei Holzbau Semmler komplett vorgefertigt und nur noch mittels Tieflader und Kran an Ort und Stelle verschraubt wurden. Besonderheit bei dem Bau: Das Büro ist schnell ab- und an einem anderen Ort wieder aufgebaut!

Architektur: Ulrich Landfried, Beratzhausen / Nutzfläche: 53m²

Erweiterungsbau Fa. Malerfachbetrieb Lindner

Erweiterungsbau der Fa. Malerfachbetrieb Lindner, Hemau

Holzrahmenbauweise

Putzfassade kombiniert mit waagerechter Holzfassade Profil Stülpschalung in Lärche. 

Fertigstellung: 12/2015

Architektur: [Franz Dürr]

Lagerhalle mit ästhetischer Qualität

Im Inneren ist die 750 m² große Lagerhalle des Hemauer Malerfachbetriebes Lindner reine Funktion: Hier lagern Gerüste, Dämmstoffe und Ausrüstungsgegenstände. Das Äußere hingegen überrascht angenehm – der Zweckbau hat ästhetische Qualitäten. Imposant wirkt die sechs Meter hohe Fassade aus einheimischem Lärchenholz.

„Inklusive Fundament war alles in nur sechs Wochen fix und fertig.“ (Benedikt Lindner, Geschäftsführer Malerfachbetrieb Lindner)

Lagerhalle Hemau

Bau einer Lagerhalle in Hemau.

Ausstellungshalle Fa. Maag Holz und Bau

Architektur: Architekturbüro Wegerer

Regallagerhalle Maag Holz

Eine Regallagerhalle mit einer Nutzfläche von rund 1.300 m². Die zwölf Wand- bzw. Torsegmente wurden bei Holzbau Semmler vorelementiert und dann vor Ort fertig montiert, was die Bauzeit verkürzte. So entstand eine Halle, die mit Vordach 42 Meter lang ist, eine mittlere Tiefe von 30 Metern hat und dabei Platz für sieben doppelseitige beladbare Regalreihen bietet.

Werkhalle der Schreinerei Eibl

Für den Partnerbetrieb aus dem Handwerkerzentrum „Schreinerei Helmut Eibl“ erstellte Holzbau Semmler eine Werkhalle mit einer Fassadenverkleidung aus Fichte-Dreischichtplatten.